Digitale Kommunikation ist heute aus dem Leben der meisten Menschen in unserem Land nicht mehr wegzudenken.
Die meisten Menschen sind bei uns mit ihren Smartphones über WhatsApp und andere Messenger sowie über Facebook, Instagram, Snapchat oder über andere soziale Netzwerke miteinander verbunden.
Und da die Menschen dort sind, muss Kirche ihnen auch dort entgegen kommen.
In den letzten 1-2 Jahren hat sich eine Debatte entwickelt, wie Kirche am sinnvollsten im digitalen Raum und in den Sozialen Medien unterwegs sein sollte.
Unter dem Hashtag #DigitaleKirche finden sich nicht nur auf Twitter immer wieder Gedanken zum Thema.
Einige meiner Beiträge zur Debatte sind im Folgenden zu finden:
Mai 2018
Mit EInführung von DSGVO, DSG-EKD (evangelisch) und KDG (katholisch) sind die Anforderungen an die Akteuere im Internet und in den Socialmedia schwieriger geworden. Welche Kontaktwege müssen dennoch beschritten und erhalten werden und wie ist das DSGVO-konform möglich?
In "Proof-of-concept" wird dargelegt, dass selbst WhatsApp-Nutzung DSGVO-konform möglich ist.
Welche Services müssen die Kirchen (Landeskirchen und Bistümer) erlauben und anbieten, damit Gemeinden und Einrichtungen und ihre Vertreter vor Ort ihrem Auftrag entsprechen können.
März 2018
Ein kleiner Text, der den Vorbehalten und Vorurteilen gegenüber den Socialmedia wehren möchte.
Auch Kontakte und Begegnungen im Internet in den sozialen Netzen sind wichtige Möglichkeiten, die Menschen zu erreichen und sollten vorbehaltlos genutzt werden.
August 2017
Wie kann Kirche mit den Menschen in Kontakt bleiben? Ganz offline vor Ort aber auch online in den Socialmedia: Welche Socialmedia sind zur Zeit für welche Zielgruppe sinnvoll und wichtig und wir können und müssen sie eingesetzt werden?
April 2017
Kirche will nah bei den Menschen sein. DIe Menschen sind heute ständig mithilfe ihrer Smartphones im Internet. Kirche muss daher im Internet über Smartphones gut erreichbar sein.
Die zeitgemäßen Socialmedia müssen von den Gemeinden vor Ort genutzt werden, genauso auch Messenger. WhatsApp lässt sich dabei nicht umgehen.
März 2017
Martin Luther hätte sich aller ihm zur Verfügung stehenden Socialmedia bedient. In seiner Zeit hat er die Chancen neuer Technologie (Buchdruck) und die Wichtigkeit, für die Menschen erreichbar und verstehbar zu sein genutzt (Texte auf deutsch, nicht lateinisch).
EIn Beitrag zur Aktualität der Reformation.
Ein Beitrag zur Diskussion unter #DigitaleKirche
Eine praktische Hilfe als Folgerung aus den nebenstehenden Überlegungen
Gedanken zu Lk 5, 1-7 und zur Debatte über Socialmedia
Ein proof of concept und was nach dem Mai 2018 dringend geschehen muss

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